Ich verstehe den Hype rund um Pinterest einfach nicht

Inzwischen gibt es dieses Blog schon ziemlich lange. Seitdem ich hier blogge, informiere ich mich regelmäßig darüber, was in der Blogosphäre so los ist – da ist es kein Wunder, dass ich über Onlinetrends mittlerweile gut informiert bin. Deshalb weiß ich auch, was Pinterest ist. Für diejenigen, die es nicht wissen: Bei Pinterest kann man sich eine Pinwand anlegen, um dort Inhalte mit Freunden zu teilen.

Derzeit scheint Pinterest das große Ding schlechthin zu sein. Allerdings muss ich gestehen, dass ich mich diesem Hype einfach nicht anschließen kann. Das bloße Betrachten genügt mir schon: Ich sehe keinen Nutzen darin, ein Profil bei Pinterest zu erstellen und dort Dinge zu teilen, zu liken oder sonstwas. Das kann ich nämlich auch bei Facebook machen. Vielleicht geht das bei Facebook nicht ganz so gut, aber im Prinzip kann sich das ganz schnell ändern.

Außerdem ist es so, dass ich niemanden kenne, der Pinterest nutzt. Ich wäre dort praktisch ganz alleine unterwegs – und umso weniger Sinn macht es natürlich, dort Inhalte einzustellen und zu teilen. Gerade deswegen kann ich den Hype nicht nachvollziehen. Diese ganzen Starblogger kennen sich womöglich untereinander und haben auch dort ihre Anhängerschaft. Aber für den Otto-Normalverbraucher scheint es ziemlich sinnlos zu sein, sich bei Pinterest anzumelden – es sei denn, er kann seine Freunde ebenfalls dazu bewegen. Aber weshalb sollte er das tun – dann kann er auch gleich bei Facebook bleiben.

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