Im Krankenbett zu liegen, ist nicht gut

Da beginnt der Frühling erst, schon ist man an das Bett gefesselt. Ich scheine in diesem Jahr auch wirklich Pech zu haben – am Samstag habe ich es nämlich geschafft, so zu fallen, dass ich mir dabei den Fuß gebrochen habe. Der Bruch ist so kompliziert, dass ich sogar erst noch ein paar Tage im Bett bleiben muss.

Dass ich hier schreiben kann, verdanke ich meinem Bruder. Er hat mir sein iPhone dagelassen, wodurch ich über Internetzugang verfüge. Das Tippen brauch zwar seine Zeit, aber besser als nichts. Den ganzen Tag lang an das Krankenbett gefesselt zu sein, ist nämlich nicht schön. Am liebsten wäre ich ja zu Hause, aber die Kasse zahlt mir nur den Aufenthalt im Krankenhauszimmer.

Wenn ich wenigstens Aufstehen könnte. Doch selbst das Aufrichten fällt mir enorm schwierig, was schlichtweg am Bruch liegt. Ich muss einen Bettgalgen zur Hilfe nehmen, damit ich mich hoch ziehen kann. Echt ärgerlich die ganze Sache. Außerdem wird das bei meinem Chef gar nicht gut ankommen – da kann ich mich noch auf jede Menge Schwierigkeiten einstellen. Aber was solls, ich kann auch nicht wirklich was dafür, dass ich draußen ausgerutscht bin und mir den Fuß gebrochen habe.

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