Adsense mal kurz hinfaken

Seit der Finanzkrise beschäftige ich  mich mit Finanzthemen – das hätte ich mir zuvor vermutlich nicht zugetraut. Bereits seit Wochen suche ich nun nach Anlagemöglichkeiten und habe nun schon mehrere Banken gefunden, die mit interessanten Festgeldanlagen aufwarten. Das System ist cool: Man legt Geld für einen festen Zeitraum an und kassiert Zinsen – weil die Banken gerade alle Geld brauchen, sogar hohe Zinsen.

Allerdings habe ich nicht gerade viel zum Anlegen, so dass ich mir einmal darüber Gedanken gemacht haben, ob und wie ich online etwas dazu verdienen kann, wie zum Beispiel mit Adsense. Da bin ich relativ schnell auf einige Seiten gestoßen, wo es ja richtig zu laufen scheint – da war ich ganz angetan und wollte sofort aufspringen und auch mal ein richtiges Blog aufsetzen, den ganzen Tag schreiben und Geld machen.

Doch wie es aussieht, stimmen viele Einnahmen gar nicht. Mit einem Tool (Googleadsensegenerator.com), kann man sich einen entsprechenden Screenshot hinfaken, so dass man  zwar angeben kann, das Geld jedoch gar nicht verdient hat. Na toll, dann werde ich wohl weiterhin dem Leben als armer Student fröhnen.

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4 Antworten to “Adsense mal kurz hinfaken”

  1. Jens Says:

    Grins, ich habe mich bei dem ersten Blick ( man schaut ja erst auf das Bild ) auch etwas gewundert…

    Schönen Gruß und frohes Fest,

    Jens

  2. daburna Says:

    Naja, ich komm bei AdSense mit durchschnittlich 12000 Bannereinblendungen pro Tag auf ca. 11 US Dollar pro Monat. Man wird nicht reich, aber die Serverkosten werden gedeckt. Evt. ein Argument von wordpress.com wegzuziehen 😛

  3. daburna Says:

    Korrigiere 12.000 Einblendungen pro Monat! Nicht Tag.

  4. Online User Says:

    Setzt eure blogs auf dofollow und eure einnahmen verbessern sich versprochen

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