von aetzenden Nachbarn und lustigen Begriffen

Na das kann ja heiter werden. Gestern war ich bei einem Kumpel, um ihm bei der Reparatur seines Autos zu helfen. Doch nicht nur wir haben denn Sonntag genutzt, sondern auch seine neuen Nachbarn. Die haben am Samstag mit ihrem Umzug begonnen – und was soll ich sagen? Ich bin froh, diese Menschen nicht als Nachbarn zu haben. Unglaublich wie einfach es ist, gleich beim ersten Zusammentreffen einen solch schlechten Eindruck zu vermitteln. Tättowierte Dorfmatratzen und anabolide Calibrafahrer sind genau die Worte, die diese Menschen beschreiben. Aber da muss mein Kumpel jetzt durch, immerhin hat er das Haus gekauft – mit wegziehen ist also nichts.

Dann bin ich beim Stoibär auf eine sehr seltsame und zugleich lustige Geschichte gestoßen. Da haben die in Afrika (Kenia und Kongo) doch glatt das Gerücht verbreitet, dass böse Hexenmeister den Männern die Penise stehlen. Anschließend haben sich die Männer nicht mehr auf die Straßen getraut. Echt lustige Geschichte, sie zeigt einmal mehr auf, wie leicht einige Menschen zu manipulieren sind und über welche Macht die Medien verfügen.

Das Wort des Tages lautet allerdings nicht Penis-Raub oder Penis-Panik, sondern Urinstrahlfechten. Erherlich gesagt weiß ich gar nicht mehr genau, wie ich auf diesen Beitrag gestoßen bin – aber das Wort ist auf jeden Fall genial. Vielleicht wird das ja eines Tages zu einer olympischen Disziplin.

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